24.06.2019

Handelsblatt: Autobauer e.GO schaltet bei Produktion bald auf 5G um

e.GO und Vodafone kündigen an, ab August über 5G zu funken. Damit sind die Aachener der erste Autobauer, der auf den neuen Übertragungsstandard umstellt.

Aachen. Nach dem Ende der Auktion von 5G-Mobilfunkfrequenzen will ein erster deutscher Autobauer seine Produktion noch in diesem Sommer auf den neuen Übertragungsstandard umstellen. Der Elektroautohersteller e.GO und Vodafone kündigten am Dienstag an, ab August über 5G zu funken.

Auf dem Werk in Aachen wurde eine neue Technik in Betrieb genommen, die schon jetzt eine superschnelle Datenverarbeitung in einem sogenannten Campusnetz ermöglicht – die Daten von e.GO verlassen also zunächst nicht die Anlage und sind damit besonders sicher. Betrieben wird das Campusnetz von Vodafone.

 

 

Link: Handelsblatt




19.06.2019

Pressemitteilung: Ans Netz gegangen: Deutschlands digitales Automobilwerk

e.GO, Vodafone und Ericsson starten mobile Datenvernetzung in der Produktion

Aachen, 19. Juni 2019 – Modernste Automobil-Fertigung trifft modernste Mobilfunk-Technologie. Vodafone, die e.GO Mobile AG und Ericsson starten heute die mobile Datenvernetzung in der Produktion. Im Werk 1, in dem die e.GO Mobile AG den Elektro-Kleinwagen e.GO Life fertigt, funkt ab sofort das Netz der Zukunft. Vodafone und der Technologiepartner Ericsson bringen die 5G-Technologien Mobil Edge Computing (MEC) und Network Slicing direkt in die Fabrik. Kleine Echtzeit-Rechenzentren (Mobile Edge Computing) verarbeiten die Daten ab sofort direkt in der Produktionshalle. Network Slicing schafft für e.GO zudem ein Netz nach Maß - exakt optimiert für die Anforderungen, die die Serienproduktion des kleinen Elektroautos stellt. Insgesamt 36 kleine Mobilfunkantennen garantieren in der 8.500 Quadratmeter großen Produktionshalle hohe Bandbreiten von bis zu 10 Gigabit pro Sekunde und niedrige Latenzzeiten von wenigen Millisekunden. Die Kommunikation zwischen den Maschinen untereinander wird so noch schneller, die digitale Durchdringung der Produktionsprozesse höher und Arbeitsabläufe werden noch effizienter.


V.l.n.r.: Prof. Dr. Günther Schuh, CEO der e.GO Mobile AG, Prof. Dr. Andreas Pinkwart, Minister für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen, Hannes Ametsreiter, Vodafone Deutschland Chef, Alexander Saul, Geschäftsführer Firmenkunden Vodafone Deutschland, und Stefan Koetz, Vorsitzender der Geschäftsführung der Ericsson GmbH Copyright e.GO Mobile AG


04.06.2019

e.GO Life-Test bei VOX auto mobil

In der Folge vom 26.05. wurde in der Sendung auto mobil von VOX ein ausführlicher Test des e.GO Life gezeigt.

 




17.05.2019

golem.de: Ein Auto, das lächelt

Das Auto ist zwar klein, aber bringt sogar gestandene Rennfahrer ins Schwärmen: Das Aachener Unternehmen e.GO Mobile hat seine ersten Elektroautos ausgeliefert. In einer Probefahrt erweist sich der Kleinwagen als sehr dynamisch.

An einem kühlen Maitag stehen drei Männer in der Fabrikhalle in Aachen und freuen sich wie Jungs auf ihr neues Auto: Armin Laschet, Ministerpräsident des Landes Nordrhein-Westfalen, Oberbürgermeister Marcel Philipp und Ulrich Rüdiger, Rektor der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule (RWTH). Zwischen ihnen, sie alle an Größe, aber auch an Freude überragend: Günther Schuh, der Entwickler und Chef des Herstellers e.GO Mobile.

In der Halle stehen die ersten elektrischen Kleinwagen aufgereiht, die hier gebaut wurden und jetzt darauf warten, an ihre prominenten Käufer übergeben zu werden. "Dieses Auto ist ein Jedermann-Auto", sagt Firmenchef Schuh. Ziel sei gewesen, das günstigste Elektroauto zu bauen. Das ist dem jungen Aachener Unternehmen, einer Ausgründung der RWTH, gelungen.

Aktuell gibt es keinen Konkurrenten zu diesem Preis: Der e.GO Life kostet in der derzeit erhältlichen Version mit einem 60 Kilowatt (kW) starken Elektoantrieb knapp 20.000 Euro vor Abzug der Kaufprämie. Gedacht ist der Kleinwagen für den Stadtverkehr, weshalb er auch eine relativ geringe Reichweite hat. Entsprechend ist das Auto zwar kompakt. Doch auch er könne bequem darin sitzen, sagt der Zwei-Meter-Mann Schuh.

 

 

Link: golem.de




15.05.2019

auto motor und sport: Ab sofort wird ausgeliefert

Die e.GO Mobile AG hatte auf der CeBIT in Hannover 2017 das Elektroauto e.GO Life vorgestellt. Der Kleinwagen kostet ab 15.900 Euro. Die Auslieferungen wurden mehrfach verschoben, sind aber jetzt angelaufen.

Die aus einem Forschungsprojekt der Hochschule RWTH Aachen hervorgegangene e.GO Mobile AG will mit dem e.GO Life die Elektromobilität voranbringen – und zwar über den Faktor Preis. Der e.GO Life kostet nämlich selbst mit der größten Batterie (23,9 kWh) noch unter 20.000 Euro. Natürlich ist er prämienfähig. Die E-Auto-Prämie beträgt derzeit bis zu 4.000 Euro. Damit kostet der Elektrozwerg mit der kleinsten Batterie (14,9 kWh, 27 PS) unter dem Strich nur 11.900 Euro.

 

 

Link: auto motor und sport




15.05.2019

SZ.de: Stromer für alle

Der einstige StreetScooter-Gründer Günther Schuh liefert seine ersten batteriebetriebenen Kleinwagen aus, die nur 20 000 Euro kosten. Auch Volkswagen setzt alles auf E-Autos.

Armin Laschet ist in die Fabrik gekommen, um sein neues Auto abzuholen. Der nordrhein-westfälische Ministerpräsident hat sich einen e.GO "Life" bestellt, ein etwa 20 000 Euro teures Elektroauto, das neuerdings in Aachen vom Band läuft. Also sitzt der CDU-Politiker am Steuer seines hellblauen Dreitürers, die Reifen quietschen kurz auf dem Boden der neuen Fabrik. Danach kurvt Laschet fast geräuschlos durchs Werk, Hundert Mitarbeiter stehen am Fließband Spalier und klatschen: Sie bauen jetzt wirklich Autos.

Eingeladen hat Günther Schuh. Der 60-Jährige ist Professor für Produktionstechnik an der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule (RWTH) Aachen und hat sich mit diesem Vollzeitjob noch nie zufriedengegeben. Vor vier Jahren hat der Rheinländer die Firma e.GO gegründet, um zu beweisen, "dass es dieses Segment gibt": kleine, günstige Elektroautos für den Stadtverkehr, die dort Lärm und Abgase vermeiden und vor drohenden Fahrverboten gefeit sind.

 

 

Link: SZ.de






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