15.08.2019

Pressemitteilung: Ströer und e.GO Digital beschließen Zusammenarbeit rund um die Entwicklung innovativer Mobilitätskonzepte

Aachen/Köln, 15. August 2019 - Ströer und die e.GO Digital GmbH, ein Startup für Mobilitätsdienstleistungen mit Sitz auf dem RWTH Aachen Campus, arbeiten zukünftig inhaltlich gemeinsam an der Entwicklung digitaler Geschäftsmodelle rund um das Ökosystem neue Mobilität in Städten. Das erste gemeinsame Projekt fokussiert sich auf neue Dienste wie zum Beispiel On-Demand-Mobilität.

„Mobilität in Städten verändert sich und dadurch auch die Anforderungen der Städte an uns als ihren Partner. Wir wollen Städte und Verkehrsunternehmen dabei unterstützen, ihr Angebot individuell an die sich wandelnden Wünsche und Bedürfnisse ihrer Bewohner anzupassen“, sagt Christian von den Brincken, Geschäftsführer Corporate Strategy & Innovation bei Ströer. „Wir freuen uns, mit e.GO Digital ein Startup an unserer Seite zu haben, das die digitale Transformation für einen der spannendsten neuen E-Automobilhersteller auf dem Markt erfolgreich gestaltet, indem es Mobilitätsdienste von Morgen konzipiert.“

„Die Verfügbarkeit von Mobilitätsangeboten sowie die reibungsfreie Kombination unterschiedlicher Verkehrsmittel steigert die Attraktivität öffentlicher Verkehrsangebote und trägt dazu bei, das Verkehrsaufkommen signifikant zu senken“, so Dr. Casimir Ortlieb, CEO der e.GO Digital GmbH. Er fügt hinzu: „Gemeinsam mit Ströer wollen wir durch die konsequente Vereinfachung von Mobilität echte Mehrwerte im Alltag schaffen.“

Nachhaltige Ideen und Lösungsansätze, um Städte smarter, sicherer und sauberer zu machen gewinnen zunehmend an Bedeutung. Ströer arbeitet in verschiedenen Teams für seine Partner an Lösungen, welche die alltäglichen Herausforderungen erleichtern sollen. Zukünftig könnten zum Beispiel intelligente Messgeräte für Ozon, Feinstaub oder die Stickstoffkonzentration in OOH-Werbeträger integriert werden, die gleichzeitig die Verkehrsflüsse in den Innenstädten analysieren. Denn durch die bereits bestehende Außenwerbeinfrastruktur im öffentlichen Raum ist Ströer genau dort, wo die Menschen unterwegs sind. Und damit genau an den Stellen, an denen Städte, Behörden und Institutionen ihre Botschaften, ihren nachhaltigen Mobilitäts-Service oder ihre Messgeräte platzieren möchten: An hochfrequentierten Straßen, in Fußgängerzonen sowie in den Bahnhöfen des Fern- und öffentlichen Personennahverkehrs.

 




07.08.2019

busplaner: München testet autonomen e.GO Mover

Noch in diesem Jahr will die bayerische Landeshauptstadt mit dem autonom fahrenden Shuttlebus im Olympiapark in den Testbetrieb gehen. Den Rahmen bildet Mobilitätstechnologieprojekt "Easy Ride".

Die Münchener Verkehrsgesellschaft MVG hat seine Beteiligung an einem Pilotprojekt zum autonomen Fahren bekannt gegeben. Damit sollen neue Mobilitätsangebote für die Stadt entwickelt werden. Ein Baustein dabei ist ein fahrerloser Shuttle-Bus vom Typ Mover von e.GO, der voraussichtlich ab Herbst im Olympiapark pendeln soll. Allerdings wird wie bei diesen Pilotprojekten üblich ein Mitarbeiter an Bord sein, der im Notfall eingreifen könnte. Sechs Wochen lang will der ÖPNV-Betreiber im Rahmen des Projekts "Easyride" untersuchen, wie autonom gesteuerte Busse bei den Fahrgästen ankommen. Das Mitfahren soll aber kostenlos und ohne Ticket möglich sein.

 

 

Link: busplaner




26.07.2019

MAV Maschinen, Anlagen, Verfahren: Agiler und vernetzter Automobilbau

Eine innovative Produktion ist eine essenzielle Basis, um den Bedürfnissen bezahlbarer Elektromobilität und individueller Kundenwünsche gerecht zu werden und in einem Hochlohnland wie Deutschland weiterhin die gesamte Wertschöpfungskette abdecken zu können. Dieser Herausforderung stellt sich die Aachener e.GO Mobile AG und beschreitet mit der agilen Produktentwicklung und vernetzten Produktion im „Engineering Valley Aachen“ neue Wege.

Die Automobilbranche befindet sich in Bewegung. Das Umdenken in Richtung elektrifizierter Antriebe ist erfolgt, denn diese bringen nicht nur den oft genannten Vorteil lokaler Emissionsfreiheit mit sich, sondern auch den Fahrspaß aufgrund des exzellenten Ansprechverhaltens, des Drehmoments, eines niedrigen Schwerpunkts und einer weniger störenden Geräuschkulisse. Die konventionellen Antriebstechnologien mit fossilen Brennstoffen verlieren hinsichtlich ihrer ökologischen Nachteile zunehmend an Attraktivität und werden von elektrifizierten Konzepten substituiert. Wurden bisher oftmals elektrische Antriebsstränge in bestehende Fahrzeugkonzepte integriert, finden nun grundlegend neu gedachte Konzepte den Weg auf die Straßen. Diese erfordern alternative Prozessketten und bedeuten damit auch eine Anpassung jahrzehntelanger Produktionskonzepte.

Aachen wird zum Zentrum für bezahlbare elektrische Mobilität

In Aachen wird Elektromobilität großgeschrieben. Nachdem Aachen Anfang des 20. Jahrhunderts bereits ein automobiler Standort war, wird es nun zum Zentrum elektrischer Mobilität. Im Umfeld der RWTH Aachen University entwickelt und produziert die e.GO Mobile AG Elektrofahrzeuge. Das Ziel der e.GO Mobile AG ist dabei die bezahlbare Elektromobilität.

Auf dem RWTH-Aachen-Campus entstehen Konzepte und Prototypen gemeinsam mit umliegenden Kooperationspartnern aus dem universitären Umfeld mit den neuesten wissenschaftlichen Kenntnissen und Methoden. Auch dürfen Unternehmen aus der Wirtschaft zu den Partnern dazu gezählt werden, wie z. B. die Robert Bosch GmbH. Die mit dem Netzwerk entwickelten Industrie-4.0-Technologien in der Produktionstechnik ermöglichen hochiterative Entwicklungsprozesse, sodass eine besonders kostengünstige Prototypen- und Kleinserienproduktion erzielt werden kann. Dieses Wissen wird auch für die Serienproduktion des e.GO Life, ein elektrisches Stadtauto, genutzt.

 

 

Link: MAV Maschinen, Anlagen, Verfahren




16.07.2019

EXPRESS: E-Auto in Aachen produziert - EXPRESS stellt den neuen Hype-Flitzer vor

Aachen/Wolfsburg - Es ist klein, günstig – und scheint eine goldene Zukunft zu haben. Das Elektroauto „e.GO Life“, das von einem Aachener Professor konzipiert wurde. Seit Anfang Mai wird der E-Flitzer ausgeliefert, NRW-Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) fuhr ihn schon Probe.

Alle sind begeistert. Auch bei VW läuft’s rund in Sachen E-Mobilität: Zigtausend bestellen den neuen „ID.3“. Die Zukunft heißt Elektro.

Das kleine Elektroauto made in Rheinland hat alle Hürden mit Bravour gemeistert. Es begann als Idee im Kopf von Günther Schuh (59), Professor an der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule Aachen, der einen Prototyp entwickelte, auf dem Campus ein Werk baute und mit dem Auto Serienreife erlangte.

Das Aachener Wunder-E-Auto „e.GO Life“ startet durch

Die bis zu 4000 Euro staatliche Kaufprämie beim Erwerb eines E-Autos nicht einberechnet kostet der „e.GO Life“ knapp 14.000 Euro. Für ein E-Auto extrem günstig. Der VW „ID.3“ kostet immerhin schon 40.000 Euro.

Schuhs kleines Wunderauto ist 3,35 Meter lang, kann vier Personen plus Gepäck mitnehmen und hat eine Fahrgastzelle aus Alu, die Außenhaut ist aus Kunststoff. „Wir haben uns die Frage gestellt, kann man heute ein bezahlbares E-Auto bauen. Die Antwort ist: ja!“, sagte Schuh zum EXPRESS.

 

 

Link: EXPRESS




16.07.2019

Pressemitteilung: MCE Bank GmbH und e.GO Mobile AG kooperieren

Unternehmen geben strategische Partnerschaft für Endkunden-Finanzierung des e.GO Life bekannt

Aachen, 17. Juli 2019 – Die MCE Bank GmbH, ein Finanzdienstleister für den Automobilmarkt, und die e.GO Mobile AG, ein Hersteller für Elektrofahrzeuge, stellten heute ihre gemeinsamen Pläne zur strategischen Kooperation für die Finanzierung des Kleinwagens e.GO Life vor. Ab sofort ermöglicht die e.GO Financial Services – eine Zweigniederlassung der MCE Bank GmbH – den Kunden verschiedene Formen der Ratenfinanzierung beim Kauf des Elektroautos.

Die Serienproduktion des e.GO Life läuft seit März dieses Jahres im e.GO-Werk 1 in Aachen Rothe Erde. Bestellungen des Fahrzeugs nimmt das Unternehmen entweder über das Internet, über Agenten oder Vertriebskooperationen sowie persönlich in den e.GO-Stores (auch Pop-Up-Stores) entgegen. Die Möglichkeit der Finanzierung von Fahrzeugen durch die MCE Bank bietet e.GO bei allen Vertriebswegen an.

„Mit der Finanzierung durch die MCE Bank bringen wir unseren Vertriebsprozess zu einem runden Abschluss. Es ist ein gutes Gefühl, als noch junges, dynamisches Unternehmen einen in diesem Themenbereich erfahrenen Partner an seiner Seite zu haben“, so Prof. Dr. Günther Schuh, CEO der e.GO Mobile AG.

Zum Start umfasst das Angebot die klassische Ratenfinanzierung sowie die Schlussraten-Finanzierung mit flexiblen Laufzeiten. Die attraktiven monatlichen Raten für den e.GO Life ermöglichen Elektromobilität, die Spaß macht, praktisch und bezahlbar ist.

Volker Hammer, Geschäftsführer der MCE Bank: „Wir freuen uns, mit e.GO einen weiteren Hersteller beim Vertrieb seiner Fahrzeuge mit modernen Finanzdienstleistungsprodukten und -prozessen unterstützen zu können.“ Die MCE Bank ist seit über 30 Jahren im Bereich der Fahrzeugfinanzierung für Unternehmen und Endkunden tätig.

Zum Verkaufsbeginn der e.GO Life Serienmodelle bieten e.GO und MCE Bank eine hochmoderne digitale Antragsstrecke. Der Kunde kann seine Wunschrate ganz bequem zu Hause kalkulieren und sich auf Wunsch online identifizieren lassen.

 

MCE Bank GmbH
Die MCE Bank GmbH ist über ihre Zweigniederlassung MKG Bank seit mehr als 30 Jahren Finanzierungspartner von Mitsubishi Motors in Deutschland. Seit 2006 finanziert unter dem Dach der MCE Bank die Isuzu Bank Deutschland als weitere Zweigniederlassung den Absatz von Isuzu Fahrzeugen.
www.mce-bank.eu

 

e.GO Mobile AG
Die e.GO Mobile AG wurde 2015 von Prof. Dr. Günther Schuh als Hersteller von Elektrofahrzeugen gegründet. Auf dem RWTH Aachen Campus nutzen die mehr als 450 Mitarbeiter das einzigartige Netzwerk des Campus mit seinen Forschungseinrichtungen und ca. 360 Technologieunternehmen. In agilen Teams wird an verschiedenen kostengünstigen und kundenorientierten Elektrofahrzeugen für den Kurzstreckenverkehr gearbeitet. Die Serienproduktion des e.GO Life ist im März 2019 im neuen e.GO Werk in Aachen Rothe Erde angelaufen.
www.e-go-mobile.com


Kunden können den e.GO Life ab sofort über die e.GO Financial Services finanzieren. Copyright e.GO Mobile AG


05.07.2019

ecomento.de: Jetzt offiziell: e.GO Life erhält „Umweltbonus“ von 4000 Euro

Nach dem Verkauf des E-Transporter-Herstellers StreetScooter hat sich der deutsche Professor für Produktionstechnik und Unternehmer Günther Schuh vorgenommen, mit der e.GO Mobile AG Batterie-Elektroautos durch günstige Preise in den Massenmarkt zu bringen. Käufer des ersten Modells des Startups profitieren in Deutschland ab sofort von der Elektroauto-Kaufprämie „Umweltbonus“.

e.GO Mobile teilte auf Twitter mit, dass der Life nun auf der Liste der förderfähigen Fahrzeuge des Bundesamts für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) steht. Die Behörde organisiert den Mitte 2016 in Deutschland eingeführten, von Bund und Industrie finanzierten Umweltbonus. Für ein reines Elektroauto, dessen Hersteller sich an der Förderung beteiligt, wird bis Ende 2020 ein Zuschuss von 4000 Euro gewährt.

 

 

Link: ecomento.de