16.09.2019

WELT: 5x: Elektroauto-Bestwerte

Für die Stadt, für die Reise und für den Spaß – E-Modelle werden immer vielfältiger. Einige haben ganz spezielle Talente.

SP-X/Köln. Das Angebot an Elektroautos wächst und damit auch die Differenzierung des Modellangebots. Wir haben mal fünf Modelle versammelt, die mindestens in einer Hinsicht besser sind als ihre Konkurrenten.

Der Günstigste – e.GO Life (15.900 Euro)
Vier Sitzplätze, eine Höchstgeschwindigkeit von 112 km/h und eine Reichweite von 100 Kilometern – ein vollwertiger Ersatz für einen konventionellen Kleinstwagen ist die Basisvariante des e.GO Life eher nicht. Dafür ist das 3,35 Meter kurze Stadtauto mit – nach Abzug des Umweltbonus – nur 12.000 Euro konkurrenzlos günstig. Zum Vergleich: Ein konventioneller Kleinstwagen wie der gerade neu aufgelegte Hyundai i10 kostet mindestens 11.000 Euro.

 

 

Link: WELT




16.09.2019

WAZ: E-Auto-Pionier Schuh: "Nur der Kunde muss noch mitmachen"

Essen.  Prof. Schuh hat den StreetScooter und den Elektrowagen e.GO Life entwickelt. Was für den Durchbruch der E-Mobilität noch fehlt, sagt er im Interview.

Porsche-Liebhaber Günther Schuh (60) leitet den Lehrstuhl für Produktionssystematik an der RWTH Aachen, seit Jahrzehnten Kaderschmiede für die deutsche Automobilindustrie. Er entwickelte den elektrischen City-Lieferwagen StreetScooter, dessen Produktion die Deutsche Post übernahm. Mit seiner Universitätsausgründung e.GO Mobile AG in Aachen baut Vorstandsvorsitzender Schuh den Elektro-Kleinwagen e.GO Life. Gerd Heidecke sprach mit ihm im Vorfeld der IAA über den Umstieg auf E-Mobilität und was ihn bisher noch bremst.

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Teilen Sie die Einschätzung, dass die notwendigen Lithium-Ionen-Batterien bald sehr viel billiger werden und damit auch die noch teuren E-Autos? Auch der neue vollelektrische VW ID soll ja mindestens 30.000 Euro kosten.

Das wird nicht eintreten. Es gibt Skaleneffekte über höhere Stückzahlen und größere Produktionseffektivität von ein bis zwei Prozent jährlich, und man ist längst aus dem teuren Prototypenbau raus in der Serienfertigung. Aber viele Batteriehersteller hatten ihre vollen Kosten gar nicht weitergegeben. Das müssen sie jetzt tun. Es gibt auch klare physikalische Gründe, warum die Batterie nicht in großen Sprüngen leichter, kleiner, leistungsfähiger und noch billiger werden kann. Das Elektroauto spart viel in der Nutzung durch geringere Strom- gegenüber den Kraftstoffkosten und weniger Wartung. Es ist über die Nutzungsdauer bereits jetzt mehr als konkurrenzfähig.

 

 

Link: WAZ




26.08.2019

Pressemitteilung: Umfassender Garantieschutz für Elektrofahrzeuge

e.GO Mobile AG und CarGarantie kooperieren

Aachen, 19. August 2019 – Der Aachener Elektroautohersteller e.GO Mobile AG und der Freiburger Spezialversicherer CarGarantie schlossen eine Rahmenvereinbarung ab und entwickelten gemeinsam einen Garantieschutz für alle Fahrzeuge der Marke e.GO. Mit der e.GO Guardian Neuwagen-Anschlussgarantie fährt der Kunde bis zu fünf Jahre nach Fahrzeugkauf sicher geschützt vor Reparaturkosten.

 


V.l.n.r.: Director Cooperations (CarGarantie) Enno Martin, Vice President Sales Life (e.GO) Dr. Martin Sommer, und Service Product Manager (e.GO) Nina Schmidt vor dem Headquarter der e.GO Mobile AG in Aachen. Copyright e.GO Mobile AG


26.08.2019

RP Online: Ab 2022 fährt ein selbstfahrender Bus in Geilenkirchen

Kreis Heinsberg. Ein autonomer Bus soll schon im kommenden Jahr in Geilenkirchen fahren – allerdings noch mit Fahrer, um Daten zu sammeln. 2022 könnte der Bus dann ohne menschliche Steuerung fahren.

Die WestVerkehr GmbH, die mit ihren Bussen den ÖPNV im Kreis Heinsberg betreibt, wird zu einem Pionier auf dem Gebiet des autonomen Fahrens bei der Personenbeförderung. In nicht allzu ferner Zukunft will der Verkehrsbetrieb elektronische Kleinbusse einsetzen, die ohne Fahrer auskommen und ihre Passagiere problemlos von einem Ort zum anderen bringen. Zunächst ist dafür die GK 1, die Stadtbuslinie in Geilenkirchen vorgesehen. Nachdem Erkelenz als Ort für den ersten elektrisch betriebenen Stadtbus ausgewählt wurde, wird am Hauptsitz der West in Geilenkirchen die Testphase für das autonome Fahren eingeläutet.

Die vertraglichen Voraussetzungen dafür wurden am Mittwoch geschaffen. Die WestVerkehr ging mit der e.GO Mobile AG in Aachen eine Innovationspartnerschaft ein. „Damit starten wir in ein neues, spannendes Projekt, das seinen ersten Höhepunkt schon 2022 haben soll, wenn wir nach den jetzigen Planungen den hochmodernen Stadtbus in Betrieb nehmen könnten“, meinte West-Geschäftsführer Udo Winkens nach der Vertragsunterzeichnung. Im Schatten des e.GO Mover, wie der selbstfahrende Kleinbus genannt wird, informierte Matthias Kreimeier für den Hersteller von Elektrofahrzeugen aus Aachen auf dem Markt in Geilenkirchen über den Bus und das Projekt.

 

 

Link: RP Online




15.08.2019

Pressemitteilung: Ströer und e.GO Digital beschließen Zusammenarbeit rund um die Entwicklung innovativer Mobilitätskonzepte

Aachen/Köln, 15. August 2019 - Ströer und die e.GO Digital GmbH, ein Startup für Mobilitätsdienstleistungen mit Sitz auf dem RWTH Aachen Campus, arbeiten zukünftig inhaltlich gemeinsam an der Entwicklung digitaler Geschäftsmodelle rund um das Ökosystem neue Mobilität in Städten. Das erste gemeinsame Projekt fokussiert sich auf neue Dienste wie zum Beispiel On-Demand-Mobilität.

„Mobilität in Städten verändert sich und dadurch auch die Anforderungen der Städte an uns als ihren Partner. Wir wollen Städte und Verkehrsunternehmen dabei unterstützen, ihr Angebot individuell an die sich wandelnden Wünsche und Bedürfnisse ihrer Bewohner anzupassen“, sagt Christian von den Brincken, Geschäftsführer Corporate Strategy & Innovation bei Ströer. „Wir freuen uns, mit e.GO Digital ein Startup an unserer Seite zu haben, das die digitale Transformation für einen der spannendsten neuen E-Automobilhersteller auf dem Markt erfolgreich gestaltet, indem es Mobilitätsdienste von Morgen konzipiert.“

„Die Verfügbarkeit von Mobilitätsangeboten sowie die reibungsfreie Kombination unterschiedlicher Verkehrsmittel steigert die Attraktivität öffentlicher Verkehrsangebote und trägt dazu bei, das Verkehrsaufkommen signifikant zu senken“, so Dr. Casimir Ortlieb, CEO der e.GO Digital GmbH. Er fügt hinzu: „Gemeinsam mit Ströer wollen wir durch die konsequente Vereinfachung von Mobilität echte Mehrwerte im Alltag schaffen.“

Nachhaltige Ideen und Lösungsansätze, um Städte smarter, sicherer und sauberer zu machen gewinnen zunehmend an Bedeutung. Ströer arbeitet in verschiedenen Teams für seine Partner an Lösungen, welche die alltäglichen Herausforderungen erleichtern sollen. Zukünftig könnten zum Beispiel intelligente Messgeräte für Ozon, Feinstaub oder die Stickstoffkonzentration in OOH-Werbeträger integriert werden, die gleichzeitig die Verkehrsflüsse in den Innenstädten analysieren. Denn durch die bereits bestehende Außenwerbeinfrastruktur im öffentlichen Raum ist Ströer genau dort, wo die Menschen unterwegs sind. Und damit genau an den Stellen, an denen Städte, Behörden und Institutionen ihre Botschaften, ihren nachhaltigen Mobilitäts-Service oder ihre Messgeräte platzieren möchten: An hochfrequentierten Straßen, in Fußgängerzonen sowie in den Bahnhöfen des Fern- und öffentlichen Personennahverkehrs.

 




07.08.2019

busplaner: München testet autonomen e.GO Mover

Noch in diesem Jahr will die bayerische Landeshauptstadt mit dem autonom fahrenden Shuttlebus im Olympiapark in den Testbetrieb gehen. Den Rahmen bildet Mobilitätstechnologieprojekt "Easy Ride".

Die Münchener Verkehrsgesellschaft MVG hat seine Beteiligung an einem Pilotprojekt zum autonomen Fahren bekannt gegeben. Damit sollen neue Mobilitätsangebote für die Stadt entwickelt werden. Ein Baustein dabei ist ein fahrerloser Shuttle-Bus vom Typ Mover von e.GO, der voraussichtlich ab Herbst im Olympiapark pendeln soll. Allerdings wird wie bei diesen Pilotprojekten üblich ein Mitarbeiter an Bord sein, der im Notfall eingreifen könnte. Sechs Wochen lang will der ÖPNV-Betreiber im Rahmen des Projekts "Easyride" untersuchen, wie autonom gesteuerte Busse bei den Fahrgästen ankommen. Das Mitfahren soll aber kostenlos und ohne Ticket möglich sein.

 

 

Link: busplaner