17.10.2019

K2019: Leichte Kunststoff-Karosserie des e.GO

Am Senoplast Messestand auf der K2019 ist das e.GO Elektroauto zu sehen, das dank seiner Kunststoff-Karosserie Gewicht und Kosten spart. Basis für die in Thermoform-Bauweise hergestellten Teile sind Senosan ABS-PMMA Platten in neuartigen Metallic-Tönen. Vorteil: Selbst mit der 4-fachen Wandstärke ist Kunststoff nur halb so schwer wie klassische Stahlbauweise. ABS-PMMA ist mit einer Dichte von ca. 1 kg/dm³ fast acht Mal leichter als Stahl (7,8 kg/dm³). Außerdem verzeiht der Werkstoff Bagatellschäden wie Parkrempler ohne bleibende Verformung.

 

 

 

Link: Leichtbauwelt.de




20.09.2019

Elektroauto-News.net: e.GO Mobile AG beweist: “Gewinn entsteht im Einkauf”

Günther Schuh, Professor für Produktionssystematik an der RWTH Aachen und CEO von e.GO Mobile, hält an der Aussage des Unternehmens „Elektromobilität ohne jegliche Abstriche oder Aufpreise“ fest und bringt den e.GO Life ab 11.900 Euro (nach Umweltbonus) auf die Straße.

Eigenverantwortung, Flexibilität und Dynamik sparen Kosten

Das man dennoch etwas daran verdient, obwohl der e.GO Life im Kleinwagen-Segment platziert und daher nur in kleinen Stückzahlen gebaut wird, liegt auch am Einkauf des Unternehmens.  Auf starre Regeln und zeitfressende Projektdokumentationen, wie die Erstellung von Pflichten- und Lastenheften, wird im Einkauf der e.GO Mobile AG verzichtet. Vielmehr setzt man auf Eigenverantwortung und Teams, die sich selbst organisieren. So sollen Projekte flexibler und dynamischer vorankommen, als im herkömmlichen Projektmanagement.

Hierdurch wird es dem Unternehmen möglich weniger zu planen, gleichzeitig aber mehr zu erreichen. Von Beginn an hat man sich darauf verständigt neue Bauteile oder Prozesse zu konzeptionieren und interdisziplinäre Teams zu entwickeln, die möglichst einfach und pragmatisch denken. Bauteile und Prozesse werden bei e.GO so schrittweise aus der Praxis heraus optimiert und weiterentwickelt – dies spart Kosten auch in diesem Prozess.

 

 

Link: Elektroauto-News.net




16.09.2019

WELT: 5x: Elektroauto-Bestwerte

Für die Stadt, für die Reise und für den Spaß – E-Modelle werden immer vielfältiger. Einige haben ganz spezielle Talente.

SP-X/Köln. Das Angebot an Elektroautos wächst und damit auch die Differenzierung des Modellangebots. Wir haben mal fünf Modelle versammelt, die mindestens in einer Hinsicht besser sind als ihre Konkurrenten.

Der Günstigste – e.GO Life (15.900 Euro)
Vier Sitzplätze, eine Höchstgeschwindigkeit von 112 km/h und eine Reichweite von 100 Kilometern – ein vollwertiger Ersatz für einen konventionellen Kleinstwagen ist die Basisvariante des e.GO Life eher nicht. Dafür ist das 3,35 Meter kurze Stadtauto mit – nach Abzug des Umweltbonus – nur 12.000 Euro konkurrenzlos günstig. Zum Vergleich: Ein konventioneller Kleinstwagen wie der gerade neu aufgelegte Hyundai i10 kostet mindestens 11.000 Euro.

 

 

Link: WELT




16.09.2019

WAZ: E-Auto-Pionier Schuh: "Nur der Kunde muss noch mitmachen"

Essen.  Prof. Schuh hat den StreetScooter und den Elektrowagen e.GO Life entwickelt. Was für den Durchbruch der E-Mobilität noch fehlt, sagt er im Interview.

Porsche-Liebhaber Günther Schuh (60) leitet den Lehrstuhl für Produktionssystematik an der RWTH Aachen, seit Jahrzehnten Kaderschmiede für die deutsche Automobilindustrie. Er entwickelte den elektrischen City-Lieferwagen StreetScooter, dessen Produktion die Deutsche Post übernahm. Mit seiner Universitätsausgründung e.GO Mobile AG in Aachen baut Vorstandsvorsitzender Schuh den Elektro-Kleinwagen e.GO Life. Gerd Heidecke sprach mit ihm im Vorfeld der IAA über den Umstieg auf E-Mobilität und was ihn bisher noch bremst.

[...]

Teilen Sie die Einschätzung, dass die notwendigen Lithium-Ionen-Batterien bald sehr viel billiger werden und damit auch die noch teuren E-Autos? Auch der neue vollelektrische VW ID soll ja mindestens 30.000 Euro kosten.

Das wird nicht eintreten. Es gibt Skaleneffekte über höhere Stückzahlen und größere Produktionseffektivität von ein bis zwei Prozent jährlich, und man ist längst aus dem teuren Prototypenbau raus in der Serienfertigung. Aber viele Batteriehersteller hatten ihre vollen Kosten gar nicht weitergegeben. Das müssen sie jetzt tun. Es gibt auch klare physikalische Gründe, warum die Batterie nicht in großen Sprüngen leichter, kleiner, leistungsfähiger und noch billiger werden kann. Das Elektroauto spart viel in der Nutzung durch geringere Strom- gegenüber den Kraftstoffkosten und weniger Wartung. Es ist über die Nutzungsdauer bereits jetzt mehr als konkurrenzfähig.

 

 

Link: WAZ




26.08.2019

Pressemitteilung: Umfassender Garantieschutz für Elektrofahrzeuge

e.GO Mobile AG und CarGarantie kooperieren

Aachen, 19. August 2019 – Der Aachener Elektroautohersteller e.GO Mobile AG und der Freiburger Spezialversicherer CarGarantie schlossen eine Rahmenvereinbarung ab und entwickelten gemeinsam einen Garantieschutz für alle Fahrzeuge der Marke e.GO. Mit der e.GO Guardian Neuwagen-Anschlussgarantie fährt der Kunde bis zu fünf Jahre nach Fahrzeugkauf sicher geschützt vor Reparaturkosten.

 


V.l.n.r.: Director Cooperations (CarGarantie) Enno Martin, Vice President Sales Life (e.GO) Dr. Martin Sommer, und Service Product Manager (e.GO) Nina Schmidt vor dem Headquarter der e.GO Mobile AG in Aachen. Copyright e.GO Mobile AG


26.08.2019

RP Online: Ab 2022 fährt ein selbstfahrender Bus in Geilenkirchen

Kreis Heinsberg. Ein autonomer Bus soll schon im kommenden Jahr in Geilenkirchen fahren – allerdings noch mit Fahrer, um Daten zu sammeln. 2022 könnte der Bus dann ohne menschliche Steuerung fahren.

Die WestVerkehr GmbH, die mit ihren Bussen den ÖPNV im Kreis Heinsberg betreibt, wird zu einem Pionier auf dem Gebiet des autonomen Fahrens bei der Personenbeförderung. In nicht allzu ferner Zukunft will der Verkehrsbetrieb elektronische Kleinbusse einsetzen, die ohne Fahrer auskommen und ihre Passagiere problemlos von einem Ort zum anderen bringen. Zunächst ist dafür die GK 1, die Stadtbuslinie in Geilenkirchen vorgesehen. Nachdem Erkelenz als Ort für den ersten elektrisch betriebenen Stadtbus ausgewählt wurde, wird am Hauptsitz der West in Geilenkirchen die Testphase für das autonome Fahren eingeläutet.

Die vertraglichen Voraussetzungen dafür wurden am Mittwoch geschaffen. Die WestVerkehr ging mit der e.GO Mobile AG in Aachen eine Innovationspartnerschaft ein. „Damit starten wir in ein neues, spannendes Projekt, das seinen ersten Höhepunkt schon 2022 haben soll, wenn wir nach den jetzigen Planungen den hochmodernen Stadtbus in Betrieb nehmen könnten“, meinte West-Geschäftsführer Udo Winkens nach der Vertragsunterzeichnung. Im Schatten des e.GO Mover, wie der selbstfahrende Kleinbus genannt wird, informierte Matthias Kreimeier für den Hersteller von Elektrofahrzeugen aus Aachen auf dem Markt in Geilenkirchen über den Bus und das Projekt.

 

 

Link: RP Online