13.03.2019

SOL.de: ZF gründet in Saarbrücken Zentrum für Künstliche Intelligenz

Auf dem Gelände der Saar-Uni soll künftig ein Zentrum für Künstliche Intelligenz und Datensicherheit entstehen. Initiator des Vorhabens ist der ZF-Konzern.

Es geht um die Forschung für die sogenannte Industrie 4.0. Ein Beispiel: autonomes Fahren. Genau solche Produkte sollen künftig in Saarbrücken weiterentwickelt und erforscht werden. Das berichtet der „Saarländische Rundfunk“ (SR).

ZF liefert Software- und Hardware-Systeme für Trendsetter: Elektrisch, vernetzt und autonom wird der e.GO Mover von #eGOMOOVE dazu beitragen, die enormen Herausforderungen des Stadtverkehrs zu lösen. #GimsSwiss #eMobilität #Autonomousdriving pic.twitter.com/PerXDsZkNm

— ZF Group (@ZF_Konzern) 6. März 2019

Antriebskraft des Vorhabens ist der ZF-Konzern. Das Unternehmen plant, so der „SR“, das „ZF AI (Artificial Intelligence) und Cybersecurity Center“ auf dem Gelände der Universität des Saarlandes zu errichten. Am heutigen Dienstag (12. März) werden die konkreten Pläne vorgestellt.

 

Link: SOL.de




07.03.2019

Genfer Automobilsalon 2019

Der Genfer Autosalon in Genf ist der internationale Automobil-Salon für Autos und Zubehör. Rund 180 Aussteller aus 30 Ländern präsentieren auf dem Autosalon Genf rund 900 Automodelle und zeigen weit über hundert Neuheiten in den Bereichen Technologie, Design, Sicherheit und Komfort.




07.03.2019

ecomento.de: e.GO Mobile AG zeigt Serien- und Sportversion des Life in Genf

Das deutsche Startup e.GO Mobile AG zeigt auf dem Genfer Auto-Salon vom 7. bis zum 17. März 2019 das Serienmodell seines ersten Elektroautos e.GO Life. Mit dem e.GO Life Concept Sport gibt es zudem einen Ausblick auf eine mögliche Sportversion. Darüber hinaus werden die E-Busse e.GO Lux und e.GO Mover präsentiert.

Der kompakte viersitzige e.GO Life ist für den Einsatz in der Stadt und Kurzstrecken konzipiert. Das Fahrzeug soll nach erfolgreicher Homologation Mitte März 2019 in einem neuen Werk in Aachen in Serie gehen. Für Anfang Mai 2019 ist dann nach der Straßenfreigabe wichtiger Zulieferer die Auslieferung an erste Kunden vorgesehen.

Der Hersteller verspricht, dass ein “Spaceframe” aus Alu-Profilen und die Kunststoffaußenhaut den e.GO Life “überdurchschnittlich robust” und gleichzeitig erschwinglich machen. “Der große Innenraum und die hohe Sitzposition zeigen außerdem die praktischen Vorteile eines konsequenten E-Fahrzeug Purpose Designs im Vergleich zum klassischen Conversion Designs”, heißt es weiter. Der Life wird zum Start in drei Versionen angeboten.

“Die große Resonanz auch sehr kaufkräftiger Kunden” habe gezeigt, dass es für höherpreisige Versionen des e.GO Life einen Markt gibt. Mit dem in Genf ausgestellten Life Concept Sport will das Unternehmen die Marktreaktionen testen. “Was kann es cooleres geben, als mit einem stylischen, lautlosen E-Fahrzeug emissionslos einen getunten PS-Boliden an der Ampel stehen zu lassen. Das ist der Kick der neuen Mobilität”, so der Chef und Gründer von e.GO Mobile Günther Schuh.

 

 

Link: ecomento.de




07.03.2019

kfz-betrieb: Genf Salon: Konzepte gegen den Kollaps

Man braucht keine Glaskugel, um vorhersehen zu können, dass der Verkehr in den Megastädten dieser Welt eher früher als später kollabiert – wenn nicht bald neue Mobilitäts-Lösungen auf die Straße kommen. Die Idee ist simpel: Entweder man besetzt die mit vier, fünf oder mehr Sitzen ausgestatteten Mobile, die heute zum Großteil nur mit einem Passagier unterwegs sind, mit weiteren Fahrgästen. Oder man steigt auf kleine, handliche Transportmittel um, die mit nicht mehr Platz als unbedingt nötig ausgestattet sind.

Einer, der beide Wege gehen will, ist Günther Schuh. Der Professor für Produktionssystematik bringt mit seinem jungen E-Auto-Unternehmen e.GO dieser Tage den Life auf den Markt. In dem Viersitzer haben auf 3,35 Metern immerhin vier Personen Platz. Damit bei aller Vernunft der Spaß an der neuen Mobilität nicht zu kurz kommt, zeigt Schuh in Genf jetzt die Sport-Studie Life Concept Sport, die aggressiver gezeichnet und stärker motorisiert ist. Auch beim e.GO Lux setzt die in Aachen beheimatete Elektro-Schmiede auf mehr Freude – am Gefahrenwerden. Der knapp fünf Meter lange Kasten basiert auf dem Mover, der ab 2020 bis zu 15 Personen autonom durch die City kutschieren soll. In der Luxus-Ausstattung wird der Großraumtransporter zum Wohlfühl-Bus mit Wohnzimmerambiente; auch eine Büro-Version zum Arbeiten während der Fahrt ist denkbar.

 

 

Link: kfz-betrieb




07.03.2019

Edison: e.GO-Chef Günther Schuh: Der Überflieger

Der Aachener Professor Günther Schuh ist ein Phänomen. Er baut nicht nur Elektroautos, sondern künftig auch Kleinbusse. Mit Unterstützung von VW und ZF. Und auch ein Flugzeug ist auch in Planung.

Gewiss, Elon Musk ist mit 47 einige Jahre jünger und hat sicher auch schon einige Millionen mehr mit seinen Startup-Unternehmen PayPal, Tesla, SpaceX und SolarCity gescheffelt, möglicherweise auch verbrannt. Aber der gebürtige Kölner Günther Schuh hat wenigstens die gleiche Eloquenz wie der Strahlemann aus Kalifornien.

Und inzwischen aufgrund seiner vielfältigen Aktivitäten zumindest unter Elektromobilisten ein ähnliches Charisma wie der berühmte Tesla-Chef: Der heute 60-jährige Ingenieur und Rationalisierungsspezialist, Professor für Produktionssystematik an der Rheinisch-Westfälischen Hochschule (RWTH) Aachen, ist ebenfalls ein großer Visionär. Und inzwischen auch ein Multi-Unternehmer. 2010 hob er zusammen mit seinem Kollegen Achim Kampker StreetScooter aus der Taufe und verkaufte den Hersteller preiswerter Elektrotransporter 2014 an die Deutsche Post DHL. Vom Verkaufserlös reinvestierte Schuh ein Jahr später 37 Millionen Euro in die Gründung der e.GO Mobile AG und die Entwicklung eines elektrogetriebenen Kleinwagens für normalverdienende Großstadtbewohner – die ersten Exemplare des knuffigen Stromers namens e.GO Life rollen in diesen Tagen auf die Straße.

Und das ist erst der Anfang: Auf dem Genfer Automobilsalon gab der deutsche Elon Musk jetzt bekannt, dass er mit Unterstützung des Autozulieferers ZF den vollautonom fahrenden und vollelektrischen Minibus e.GO Mover homologisiert hat – schon im April kommenden Jahres soll die Serienproduktion des "People Mover" im neuen Werk 3 in Aachen starten. Gleichzeitig gab Volkswagen, dass e.GO Mobile als erster externer Industriepartner seinen nagelneuen Modularen Elektrifizierungs-Baukasten (MEB) nutzen darf, um unter anderem ein Freizeitmobil mit Elektroantrieb zu bauen.

 

 

Link: Edison




06.03.2019

VISION mobility: Weltpremieren von e.GO auf dem Internationalen Automobil-Salon Genf

Die e.GO Mobile AG enthüllte in Genf den e.GO Life Concept Sport und das Unternehmen zeigt erstmalig neben dem Serienmodell des Elektroautos e.GO Life auch die Spezialversion des e.GO Mover den e.GO Lux.

Erstmals wird die Serienversion des e.GO Life, ein kompaktes Kurzstrecken-E-Fahrzeug gezeigt. Der e.GO Life geht nach erfolgreicher Homologation Mitte März 2019 im neuen Werk in Aachen in Serie. Ab Anfang Mai 2019 wird er dann nach der Straßenfreigabe an die ersten Kunden ausgeliefert.

Der Spaceframe aus Alu-Profilen und die Kunststoffaußenhaut machen den e.GO Life robust und er ist gleichzeitig auch noch preisgünstig. Der große Innenraum und die hohe Sitzposition zeigen außerdem die praktischen Vorteile eines konsequenten E-Fahrzeug Purpose Designs im Vergleich zum klassischen Conversion Designs.

Die Resonanz der Kunden zeigt, dass sie sich auch veredelte Versionen des e.GO Life wünschen. Als erstes testet e.GO nun die Marktreaktionen mit dem Life Concept Sport. Ein offensives Design, sportliches Fahrwerk und höhere Leistung in Kombination mit hochwertigem Interieur und Panoramaglasdach zeigen das Potential des e.GO Life zum Life Style Produkt.

 „Was kann es cooleres geben, als mit einem stylischen, lautlosen E-Fahrzeug emissionslos einen getunten PS-Boliden an der Ampel stehen zu lassen. Das ist der Kick der neuen Mobilität,“ freut sich Prof. Günther Schuh, CEO der e.GO Mobile AG.

 

Link: VISION mobility






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