25.03.2019

Unternehmen-heute.de: People Mover im ÖPNV: elektrisch, autonom und "on demand"

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UrbanMove - der kundenoptimierte städtische People Mover
Anders als bei Hub Chain standen zu Beginn des IKT EM III-Projekts "UrbanMove" zunächst die Funktionalität des elektrischen Kleinbusses "e.GO Mover" und Nutzerbedürfnisse im Vordergrund. Wer würde innerstädtisch welchen Fahrzeugtyp wann und wie nutzen wollen? Das waren die Fragen, die das Team um Max Heyder von der e.GO Mobile AG ausführlich mit unterschiedlichen Testgruppen erörtert hat. Die Themen "Sicherheit" und "Komfort" waren den Befragten dabei sehr wichtig, aber auch Konzepte wie "Kameraüberwachung" oder "Schiebetüren" wurden häufig genannt.

Wichtig ist dem UrbanMove-Konsortium außerdem das Mitwirken der Stadt Aachen und ihrer Bürger sowie die Beteiligung an der "Erlebniswelt Mobilität Aachen" mit ihren mittlerweile über 20 Projektpartnern, die in agilen Arbeitsgruppen an neuen Mobilitätslösungen für Aachen arbeiten.

Das Herzstück von UrbanMove ist eine Dienstleistungsplattform, die alle relevanten Daten zur Verkehrsinfrastruktur der Stadt, den Elektrobussen und Kundenanfragen miteinander verknüpft. Auf dieser Grundlage entwickeln die Partner ein Servicemanagement, um sich an den Bedürfnissen der Nutzer zu orientieren. Die Buchungs-, Zahlungs- und Energiemanagementdaten dienen dann als Infrastrukturdaten, um Services und Routen fortlaufend zu optimieren.

Unabhängig von Haltestellen und Fahrplänen
Mit ihrer App erhalten die Nutzer Informationen zu bevorstehenden Fahrten sowie Abfahrts- und Ankunftsorten und können eine Fahrt von ihrem Standort aus buchen. Die autonomen Elektrobusse sollen so das klassische ÖPNV-Angebot erweitern, indem Fahrgäste unabhängig von Haltestellen und Fahrplänen den PeopleMover nutzen. Weitere Vorteile: die Fahrgäste gewinnen Zeit, denn sie müssen keine Parkplätze mehr suchen und können trotzdem flexibel an- und abreisen.

 

 

Link: Unternehmen-heute.de




21.03.2019

Pressemitteilung: Lumileds und e.GO starten Ausbildungskooperation in Aachen

Die Unternehmen bilden ab September 2019 zehn Nachwuchskräfte in den Bereichen Industriemechanik und Mechatronik aus

Aachen, 21. März 2019 – Heute verkündeten die Lumileds Germany GmbH, Weltmarktführer in Automobilbeleuchtung, und der Elektroautohersteller e.GO Mobile AG im Werk 1 von e.GO in Aachen ihre gemeinsame Ausbildungskooperation. Ab September 2019 bilden die Unternehmen gemeinsam acht Mechatroniker und zwei Industriemechaniker an ihren jeweiligen Standorten in Aachen aus.


V. l. n. r.: Dr. Klaus Waßenhoven, Vice President Industrial Engineering & Production bei der e.GO Mobile AG, Armin Latz, Plant Manager BCA bei der Lumileds Germany GmbH, und Marc Beckers, HR Director bei Lumileds, an der Fertigungslinie des e.GO Life im Werk 1 von e.GO Copyright e.GO Mobile AG


15.03.2019

electrive.net: eMOTION #1 mit VW, e.GO Mobile AG, Energie 360° und BMW (Video)

Heute feiern wir Premiere: Mit eMOTION, der neuen eMobility-Show von electrive.net, wollen wir künftig jede Woche auf Sendung gehen! Wir starten mit spannenden E-Fahrzeugen und ihren Machern vom Genfer Autosalon. Mit dabei sind VW, e.GO Mobile AG, Energie 360° und BMW.

eMOTION, das verstehen wir als eine Art Branchenfernsehen, mit dem wir unsere Leserinnen und Leser fortan jede Woche über die spannendsten Entwicklungen aus der Welt der Elektromobilität informieren wollen – fachlich kompetent, aber auch mit Leidenschaft und Emotionen. Wir berichten von Konferenzen, Messen, aber auch einzelne Unternehmen oder Produkte.

Auf dem Genfer Autosalon haben wir gleich so viel produziert, dass wir das Material auf drei Folgen verteilen müssen. In der ersten Ausgabe sprechen wir u.a. mit Volkswagen-Entwicklungsvorstand Dr.Frank Welsch über die ID-Baureihe und Prof. Dr. Günther Schuh über die E-Fahrzeuge der e.GO Mobile AG aus Aachen.

 

 

 

Link: electrive.net




13.03.2019

SOL.de: ZF gründet in Saarbrücken Zentrum für Künstliche Intelligenz

Auf dem Gelände der Saar-Uni soll künftig ein Zentrum für Künstliche Intelligenz und Datensicherheit entstehen. Initiator des Vorhabens ist der ZF-Konzern.

Es geht um die Forschung für die sogenannte Industrie 4.0. Ein Beispiel: autonomes Fahren. Genau solche Produkte sollen künftig in Saarbrücken weiterentwickelt und erforscht werden. Das berichtet der „Saarländische Rundfunk“ (SR).

ZF liefert Software- und Hardware-Systeme für Trendsetter: Elektrisch, vernetzt und autonom wird der e.GO Mover von #eGOMOOVE dazu beitragen, die enormen Herausforderungen des Stadtverkehrs zu lösen. #GimsSwiss #eMobilität #Autonomousdriving pic.twitter.com/PerXDsZkNm

— ZF Group (@ZF_Konzern) 6. März 2019

Antriebskraft des Vorhabens ist der ZF-Konzern. Das Unternehmen plant, so der „SR“, das „ZF AI (Artificial Intelligence) und Cybersecurity Center“ auf dem Gelände der Universität des Saarlandes zu errichten. Am heutigen Dienstag (12. März) werden die konkreten Pläne vorgestellt.

 

Link: SOL.de




07.03.2019

Genfer Automobilsalon 2019

Der Genfer Autosalon in Genf ist der internationale Automobil-Salon für Autos und Zubehör. Rund 180 Aussteller aus 30 Ländern präsentieren auf dem Autosalon Genf rund 900 Automodelle und zeigen weit über hundert Neuheiten in den Bereichen Technologie, Design, Sicherheit und Komfort.




07.03.2019

ecomento.de: e.GO Mobile AG zeigt Serien- und Sportversion des Life in Genf

Das deutsche Startup e.GO Mobile AG zeigt auf dem Genfer Auto-Salon vom 7. bis zum 17. März 2019 das Serienmodell seines ersten Elektroautos e.GO Life. Mit dem e.GO Life Concept Sport gibt es zudem einen Ausblick auf eine mögliche Sportversion. Darüber hinaus werden die E-Busse e.GO Lux und e.GO Mover präsentiert.

Der kompakte viersitzige e.GO Life ist für den Einsatz in der Stadt und Kurzstrecken konzipiert. Das Fahrzeug soll nach erfolgreicher Homologation Mitte März 2019 in einem neuen Werk in Aachen in Serie gehen. Für Anfang Mai 2019 ist dann nach der Straßenfreigabe wichtiger Zulieferer die Auslieferung an erste Kunden vorgesehen.

Der Hersteller verspricht, dass ein “Spaceframe” aus Alu-Profilen und die Kunststoffaußenhaut den e.GO Life “überdurchschnittlich robust” und gleichzeitig erschwinglich machen. “Der große Innenraum und die hohe Sitzposition zeigen außerdem die praktischen Vorteile eines konsequenten E-Fahrzeug Purpose Designs im Vergleich zum klassischen Conversion Designs”, heißt es weiter. Der Life wird zum Start in drei Versionen angeboten.

“Die große Resonanz auch sehr kaufkräftiger Kunden” habe gezeigt, dass es für höherpreisige Versionen des e.GO Life einen Markt gibt. Mit dem in Genf ausgestellten Life Concept Sport will das Unternehmen die Marktreaktionen testen. “Was kann es cooleres geben, als mit einem stylischen, lautlosen E-Fahrzeug emissionslos einen getunten PS-Boliden an der Ampel stehen zu lassen. Das ist der Kick der neuen Mobilität”, so der Chef und Gründer von e.GO Mobile Günther Schuh.

 

 

Link: ecomento.de